Software Spend Analyse

Software Spend Analyse – Standortbestimmung für Ihren Software-Einkauf

Die Beschaffung von Software wird für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen zunehmend komplexer.

Die große Anzahl von Software-Herstellern und damit die wachsenden Bedürfnisse aus den Fachabteilungen, unterschiedliche und ständig wechselnde Lizenzbestimmungen, Mietmodellvarianten sowie Anforderungen aus dem nachgelagerten Lizenzmanagement erfordern eine regelmäßige Begutachtung der eigenen Einkaufsstrategie für Software. Dazu gehören z.B. die Bewertung von Rahmenvertragsstrategien, Beschaffungsprozessen, insbesondere bzgl. Tail Spend, sowie der Überwachungsmechanismen von laufenden Lizenz- und Wartungsverträgen.

Aus einer über 30-jährigen Erfahrung heraus im Bereich Beschaffungs- und Lizenzmanagementleistungen für große Unternehmen und Behörden hat CCP ein Analyseverfahren entwickelt zur Standortbestimmung des Software-Einkaufs. Daraus abgeleitet erarbeitet CCP unter Berücksichtigung der kritischen Erfolgsfaktoren individuelle Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Einkaufsstrategie.

Potential

  • wenige Rahmenverträge nur im Strategic Spend
  • hohe Zahl von Lieferanten
  • aufwändige Prozesse bei der Beschaffung des Tail Spend
  • kein aktives Vertragsmanagement
  • kein Katalog
  • hohe Retourenquote
  • viel Direktbezug mit Kreditkarte, Vorkasse, etc.

Standard

  • Rahmenverträge für Strategic Spend
  • Klassifizierung im Tail Spend vorhanden (z.T. Lieferanten für Tail Spend konsolidiert)
  • viel Direktbezug

Konsolidiert

  • Rahmenverträge für Strategic Spend mit Berücksichtigung zukünftiger Bedarfe global
  • Tail Spend z.T. konsolidiert mit Potential für Rahmenverträge
  • Lieferantenzahl gering
  • teilweise Nutzung von Katalogen
  • Vertragsmanagement vorhanden
  • Prozessbeschreibungen vorhanden

Optimiert

  • Rahmenverträge für Strategic Spend im Hinblick auf zukünftige Bedarfe global
  • Verhandlungs-Checkliste
  • aktives Vertragsmanagement
  • Rahmenverträge für Tail Spend 1
  • Hoher Einsatz von „globalen Keys“
  • Nutzung von Katalogen für Tail Spend mit Abbildung der Rahmenvertragskonditionen
  • Nutzung SW-Klassifizierung
  • Self Service Portal
  • 1-2 Lieferanten für Tail Spend
  • wenig Direktbezug vom Hersteller
  • direkte Nutzung der Procurement-Daten im nachgelagerten Lizenzmanagement
  • geringe Retourenquote
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